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	<title>Kreisverband der LandFrauenvereine Gifhorn-Süd e.V. &#187; Briefe / Gedichte</title>
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		<title>Kleine Geschichten &#8211; LandFrauen erzählen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 17:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Briefe / Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als kleine Leseprobe hier einer von 39 Beiträgen, die von LandFrauen aus unserer Region geschrieben wurden und in einem Buch anlässlich des 60jährigen Jubiläums des Kreisverbandes der LandFrauenvereine Gifhorn-Süd e.V. zusammengetragen wurden. Anklicken vergrößert die Leseprobe Auch alle anderen Geschichten sind zumeist wahre Begebenheiten. Sie sind teilweise in plattdeutsch oder auch in Reimform, je nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als kleine Leseprobe hier einer von 39 Beiträgen, die von LandFrauen aus unserer Region geschrieben wurden und in einem Buch anlässlich des 60jährigen Jubiläums des Kreisverbandes der LandFrauenvereine Gifhorn-Süd e.V. zusammengetragen wurden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kreislandfrauen-gifhorn-sued.de/wp-content/uploads/2010/10/Onkel-Kielhorns-Presshuhle.jpg"><img class="size-medium wp-image-1300    aligncenter" title="Onkel-Kielhorns-Presshuhle" src="http://www.kreislandfrauen-gifhorn-sued.de/wp-content/uploads/2010/10/Onkel-Kielhorns-Presshuhle-300x202.jpg" alt="" width="450" /></a><br />
Anklicken vergrößert die Leseprobe</p>
<p>Auch alle anderen Geschichten sind zumeist wahre Begebenheiten. Sie sind teilweise in plattdeutsch oder auch in Reimform, je nach persönlichem Stil der Verfasserin, aufgeschrieben.</p>
<p>Mal nachdenklich, mal heiter. So erzählen LandFrauen und mitunter findet sich die Leserin, der Leser in dem einen oder anderen  Beitrag auch an die  eigenen  Erlebnisse erinnert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kreislandfrauen-gifhorn-sued.de/wp-content/uploads/2008/01/buch.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-151" title="Kleine Geschichten - LandFrauen erzählen" src="http://www.kreislandfrauen-gifhorn-sued.de/wp-content/uploads/2008/01/buch-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p>Das Buch ist über die Vorsitzenden der Ortsvereine für 6,-€ erhältlich.</p>
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		<title>WIR</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 15:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Briefe / Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Ich bin ich und du bist du. Wenn ich rede, hörst du zu. Wenn du sprichst, dann bin ich still, weil ich dich verstehen will. Wenn du fällst, helf´ ich dir auf, und du fängst mich, wenn ich lauf. Wenn du kickst, steh ich im Tor, pfeif ich Angriff, schießt du vor. Spielst du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir</strong></p>
<p>Ich bin ich und du bist du.<br />
Wenn ich rede, hörst du zu.<br />
Wenn du sprichst, dann bin ich still,<br />
weil ich dich verstehen will.<br />
Wenn du fällst, helf´ ich dir auf,<br />
und du fängst mich, wenn ich lauf.<br />
Wenn du kickst, steh ich im Tor,<br />
pfeif ich Angriff, schießt du vor.<br />
Spielst du pong, dann spiel ich ping,<br />
und du trommelst, wenn ich sing.</p>
<p>Allein kann keiner diese Sachen,<br />
zusammen können wir viel machen.<br />
Ich mit dir und du mit mir -<br />
das sind <strong>wir</strong>.</p>
<p>Irmelda Brender</p>
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		<title>Ein kleines Gedicht</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 21:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>I.Dralle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Briefe / Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>

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		<description><![CDATA[DIE ZEIT Sie kommt, um zu geh&#8217;n, rieselt wie der Sand gnadenlos durch uns&#8217;re Hand. Sie kommt, um zu geh&#8217;n, stellt ihre Fragen, nimmt und gibt an allen Tagen. Nichts hält sie auf, sie gleitet dahin, mal hat sie viel, mal wenig Sinn, sie schleicht davon, fast unbemerkt, hat uns gebeutelt und gestärkt, Läßt uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">DIE ZEIT</span></p>
<p>Sie kommt, um zu geh&#8217;n, rieselt wie der Sand<br />
gnadenlos durch uns&#8217;re Hand.<br />
Sie kommt, um zu geh&#8217;n, stellt ihre Fragen,<br />
nimmt und gibt an allen Tagen.</p>
<p>Nichts hält sie auf, sie gleitet dahin,<br />
mal hat sie viel, mal wenig Sinn,<br />
sie schleicht davon, fast unbemerkt,<br />
hat uns gebeutelt und gestärkt,</p>
<p>Läßt uns vergessen manches Leid,<br />
heilt Wunden nach gewisser Zeit,<br />
ist die, mit der man sich verband,<br />
und eine, die man nicht verstand.</p>
<p>Sie schenkt uns Muße, schenkt uns Glück,<br />
verzehrt den schönsten Augenblick,<br />
macht alt und bleibt doch ewig jung,<br />
ist die Zukunft und Erinnerung.</p>
<p>Sie kommt und rieselt durch die Hand,<br />
gnadenlos wie dünner Sand.<br />
Vielleicht tut&#8217;s ihr ja selber leid-<br />
es ist halt die ZEIT.</p>
<p><span style="font-size: small;"><br />
</span><em><span style="font-size: small;">Gudrun Martin</span></em></p>
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		<title>Gedicht &#8216;Weihnachtsplätzchen&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 05:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>I.Dralle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Briefe / Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Schmidt hat ihre Weihnachtsplätzchen zu ihrer Nachbarin gebracht, damit ihr Willi, dieses Schätzchen, sich nicht daran zu schaffen macht. Sehr oft erlebte es Ottilie, dass er die Plätzchen heimlich aß, so dass beim Christfest die Familie vor ziemlich leeren Tellern saß. Um neuen Pannen zu entgehen, ersann sie diese Hinterlist ihr Ehemann hat einzusehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="float: right;" title="Weihnachtsbaum" src="http://www.kreislandfrauen-gifhorn-sued.de/wp-content/uploads/2009/12/20.12.2009-Medium.jpg" alt="" width="255" /><span style="font-size: 0.9em;">Frau Schmidt hat ihre Weihnachtsplätzchen<br />
zu ihrer Nachbarin gebracht,<br />
damit ihr Willi, dieses Schätzchen,<br />
sich nicht daran zu schaffen macht.<br />
Sehr oft erlebte es Ottilie,<br />
dass er die Plätzchen heimlich aß,<br />
so dass beim Christfest die Familie<br />
vor ziemlich leeren Tellern saß.<br />
Um neuen Pannen zu entgehen,<br />
ersann sie diese Hinterlist<br />
ihr Ehemann hat einzusehen,<br />
dass Naschen streng verboten ist.<br />
Der sucht bereits in allen Ecken,<br />
in jeder Kiste, jedem Schrank,<br />
doch nirgends kann er was entdecken,<br />
der Zustand macht ihn richtig krank.<br />
Die Freud auf die Weihnachtsfeier<br />
Ist ihm verdorben und vergällt,<br />
weil ihm die Gattin heuer<br />
die Leckereien vorenthält.<br />
Er wird&#8217;s dem Weibervolk schon zeigen!<br />
Am Heiligabend sitzt er dann<br />
gekränkt herum, hüllt sich in Schweigen<br />
und rührt kein einzig Plätzchen an.<br />
Selbst die Geschenke lässt er liegen,<br />
er brummelt nur, bedankt sich kaum,<br />
er wolle vorher sein Vergnügen<br />
und nicht erst unterm Tannenbaum.<br />
Das weihnachtliche Fest der Liebe<br />
missrät bei Schmidts denn auch komplett -<br />
der Glanz ist hin, die Stimmung trübe,<br />
man trennt sich früh und geht zu Bett.<br />
Im nächsten Jahr gibt&#8217;s keine Mätzchen,<br />
dann nimmt das Schicksal seinen Lauf.<br />
Ottilie backt wie immer Plätzchen,<br />
und Willi isst sie wieder auf.<br />
Nie wieder werden Süssigkeiten<br />
an unbekannten Ort versteckt.<br />
Soll man sich Heiligabend streiten?<br />
Hauptsache Willi hat&#8217;s geschmeckt!<br />
Das Plätzchen vor dem Fest verschwinden,<br />
ist schließlich guter, alter Brauch.<br />
Und ist kein Krümel mehr zu finden,<br />
so tut&#8217;s ein Gänsebraten auch.<br />
</span></p>
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		</item>
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		<title>ein kleines Gedicht &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>I.Dralle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Briefe / Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor der Ernte Nun störet die Ähren im Felde Ein leiser Hauch, Wenn eine sich beugt, so bebet Die andre auch. Es ist, als ahnten sie alle Der Sichel Schnitt - Die Blumen und fremden Halme Erzittern mit. Martin Greif (Friedrich Hermann Frey), 1909]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #474700;"><strong>Vor der Ernte</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #003300;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Nun störet die Ähren im Felde</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Ein leiser Hauch,</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Wenn eine sich beugt, so bebet</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Die andre auch.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Es ist, als ahnten sie alle</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Der Sichel Schnitt -</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Die <span style="text-decoration: underline;">Blumen</span> und fremden Halme</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Erzittern mit.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #808000;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><span style="color: #949428;"><em>Martin Greif (Friedrich Hermann Frey), 1909</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><em><br />
</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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