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Ortsvertrauensfrauentreffen Adenbüttel

Veranstaltungsort: Adenbüttel,  Gasthaus Michels, Neue Schulstr.1

Programm

Beginn um 14.30 Uhr

Begrüßung: Ilsemarie Dralle Kreisvorsitzende

Marianne Glindemann Vorsitzende des LFV Meine

Grußwort: Michael Heinrichs,  Bürgermeister

Kurzvortrag: “LandFrauen arbeiten im Verein”

Susanne Steinert-Bode

Gemeinsames Singen

Kaffeepause

Führung im Ort durch die LandFrauen

Abschluss-Andacht in der Kirche

Ende ca. 18.3o Uhr

Anmeldung für Ortsvertrauensfrauen und Vorstandsmitglieder über ihre jeweilige Vorsitzende

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


Ein paar Bilder eines gelungenen Treffens:

ein kleines Gedicht …

Vor der Ernte


Nun störet die Ähren im Felde

Ein leiser Hauch,

Wenn eine sich beugt, so bebet

Die andre auch.

Es ist, als ahnten sie alle

Der Sichel Schnitt -

Die Blumen und fremden Halme

Erzittern mit.


Martin Greif (Friedrich Hermann Frey), 1909



Mammographie (Brustkebs Vorsorge) Kreis Gifhorn

  • WARUM?
    Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste bösartige Erkrankung bei Frauen ab 50. Ziel des Programms ist es, Brustkrebs frühzeitig und sicher zu erkennen, um Behandlungs- und Heilungschancen zu verbessern. Dafür wird eine Mammographie (Röntgenuntersuchung der Brust) gemacht, zu der Frauen im Alter von 50 bis 69 alle zwei Jahre eingeladen werden. Das Mammographie-Screening ist ein zusätzliches Angebot zur regelmäßigen jährlichen Vorsorge durch den persönlichen Frauenarzt.
  • WIE FUNKTIONIERT DIE TEILNAHME AN DEM PROGRAMM?
    Alle Frauen im Einzugsgebiet in der Altersgruppe 50 bis 69 erhalten per Post eine Einladung mit einem Terminvorschlag für ihre persönliche Mammographie.
  • WAS KOSTET DIE TEILNAHME?
    Die Untersuchung ist für Sie kostenfrei. Alle entstehenden Kosten werden im Rahmen Ihres persönlichen Krankenversicherungsschutzes übernommen.
  • WIE SICHER IST DAS SCREENING?
    Besonders geschulte und sensible Assistentinnen führen die Mammographie durch. Die Aufnahmen werden von mindestens zwei speziell ausgebildeten Ärzten
    beurteilt (sogenannte „Doppelbefundung“). Das am Programm beteiligte medizinische Personal wird regelmäßig gemäß den hohen Auflagen zertifiziert.
    Und: Durch den Einsatz hochwertiger, regelmäßig überprüfter Röntgengeräte wird die Strahlenexposition sehr gering gehalten.
  • WELCHES GEBIET UMFASST DIE SCREENING-REGION NORDOST?
    Die Landkreise Lüneburg, Uelzen, Gifhorn, Celle,
    Lüchow-Dannenberg und Soltau-Fallingbostel.

Für diejenigen, die noch mehr wissen wollen:

Mammographie – Informationen und Adressen

Viele frohgelaunte LandFrauen starteten zu ihrem alljährlichen Ausflug am Mittwoch, dem 10.06.2009 . Das Ziel in diesem Jahr die ehemalige deutsch-deutsche Grenze, die in diesem Jahr 20 Jahre geöffnet ist.

Im Zonengrenzmuseum Helmstedt wurden wir sehr anschaulich an die deutsch-deutsche Grenze erinnert. Aus der zunächst durchlässigen “Grünen Grenze” entwickelte sich eine der undurchlässigsten Grenzen der Welt. Passierscheine und Ausweise, ein Modell der Sperranlagen und originale Bestandteile der Grenzanlagen konnten wir anschauen.

Ein Patrouillenmotorrad, Auszüge aus Fluchturteilen und originale Fluchtmittel zeugten davon, dass Tausende von Menschen im Laufe der Jahre die Sperranlagen der DDR-Grenze zu überwinden versuchten.

Die Grenzziehung brachte große Veränderungen im wirtschaftlichen Leben mit sich. Die Trennung wird durch die unterschiedliche Währung veranschaulicht, auch das Verkehrsgefüge Deutschlands wurde an zahlreichen Stellen unterbrochen. Als eine der wenigen Durchlässe entstand an der Bundesautobahn nach Berlin, der Grenzübergang Helmstedt-Marienborn. Dieser Ort war bis 1989 das Nadelöhr zwischen Ost und West. Helmstedt-Marienborn war Synonym für eine Grenze, die nicht nur Deutsche trennte, sondern Europa, die Welt in zwei sich feindlich gegenüberstehende militärisch – politische Machtblöcke und in zwei konkurrierende Wirtschaftssysteme spaltete.

Erinnern und Gedenken brauchen einen Ort. Diese Gedenkstätte ist ein geeigneter Ort, sich an Erlebtes, seelische Verletzungen oder Ängste im Zusammenhang mit der Teilung Deutschlands zu erinnern.

Es läuft einem kalt den Rücken runter, wenn man die einzelnen Stationen durchläuft.

Am 13. Aug. 1996 wurde die Gedenkstätte eröffnet. Zu dieser Gedenkstätte gehört das Grenzdenkmal Hötensleben, das auf einer Länge von 350 Metern den originalen Ausbau der Grenzanlagen dokumentiert.

Nach dem wir uns gestärkt hatten, fuhren wir in den Elm.

Hier informierten wir uns über das Friedwald-Konzept.

Friedwald – Die Bestattung in der Natur. Das ist die natürliche Alternative zur bislang gewohnten Form der letzten Ruhe. Ungewöhnlich, aber in jeder Beziehung würdevoll. Friedwälder sind große, natürlich gewachsene Eichenwälder oder lichte Mischwälder.

So individuell wie Sie selbst sind, sind die Möglichkeiten in einem Friedwald seinen letzten Ruheplatz zu finden. Für den Abschied lässt der Friedwald viel Raum. Auf Wunsch erinnert eine Namenstafel am Baum an den Verstorbenen, seine Asche wird an den Wurzeln beigesetzt. die Grabpflege übernimmt später die Natur. Ein Friedwald-Baum ist eine Ruhestätte für einen langen Zeitraum.

“Hier hilft die Natur den Menschen bei ihrer Trauer, und der Wald kann so bleiben, wie er ist.”    Sabine Gleisner-Kuß

Nach einem spannenden und informativen Tag mit Austausch unter den Vorsitzenden und Vorstandsmitgliedern und vielen neuen Eindrücken verabschiedeten sich die LandFrauen von einander und freuen sich auf das nächste Jahr und das nächste Ziel.

Cornwall-Reisebericht – Gedicht

Ein paar Worte zu unserer Reise “Zauberhaftes Cornwall” im Mai 2009:

Am Sonntag mussten wir früh aufstehen um gemeinsam mit Margit auf die Reise zu gehen.
Ein Fahrer ist mit dem Bus gekommen und hat uns „Weibsen“ mitgenommen.
Ein paar Männer sind auch zu sehen, wir werden sie unter unsere Fittiche nehmen.
Nachdem Jörg ausgeschlafen hatte, ist er nachgekommen und zur Freude aller in Garbsen das Steuer übernommen.
Von Deutschland durch Holland über Belgien, mit Pause in Brügge, nach Frankreich bis Calais und dann mit der Fähre nach Dover, ging es nach Great Britain over.
Das Links fahren hat Jörg gut gemeistert, wir sind alle total begeistert.
Die Uhren stellten wir eine Stunde zurück, es war früher als wir dachten, was für ein Glück.
Nach einer langen Reise sind wir in Brighton angekommen und haben dort unser Dinner eingenommen.
Unser Schlaf war tief und fest bis zum Englischen Frühstück, dem “English Breakfast”.
Elisabeth kam um uns zu begleiten und durch die Stadt Brighton zu leiten.
Im Royal Palais mit Türmchen und einem chinesischen Innenleben konnten wir Geschichte pur erleben.
Den Nachmittag haben wir in der Sonne und am Strand genossen, mit einem Cappuchino und den Abend mit einem Cocktail begossen.
Am Dienstag mussten wir früh raus, um schon 8.00 Uhr das Hotel zu verlassen, dann fuhren wir mit Elisabeth’s Erklärungen über die Straßen.
Von Portsmouth über Southampton sind wir zur Kathedrale nach Salisbury gekommen.
Danach haben wir die Steine von Stonehenge mit den Augen und dem Fotoapparat mitgenommen.
Eine schöne Überraschung erlebten wir im Bus, Margit servierte uns Scones mit clotted Cream, das war für uns ein Hochgenuss.
Margit hat uns fürsorglich mit Essen und Trinken versorgt, aber als der Bus Durst hatte konnten wir’s erleben, keine Tanke wollte uns was geben.
Durch den Nationalpark mit Pferden und Rehen, haben wir viel Natur und Landschaft gesehen.
In Bournemouth haben wir uns zur Ruhe begeben. Am Mittwoch mussten wir ein lustiges Frühstück erleben, auch das konnte unsere Laune nur heben.
Mit Pralinen und Gebäck zauberte Margit Jörg’s schlechte Laune weg. Von Dorchester bis Exeter brachte Elisabeth uns alles über Geschichte, Land und Leute bei.
In der Kathedrale in Exeter gab es sehr beeindruckende Sachen, auch der Chor und das Orchester konnten uns eine Freude machen.
Durch Dartmoor sind wir nicht gekommen, durch den Nebel war alles etwas verschwommen.
Wir sangen: „Lasst das mal den Jörg nur machen, der Jörg der macht die dollsten Sachen“, er fährt mit Elan ganz dicht an die Hecken ran.
Im Park des Herrenhauses Mount Edgcumbe blühten wunderschöne Sträucher und Pflanzen in der Sonne.
Im Haus betrachten wir alles was zu sehen war voll Wonne. Im Hotel angekommen wurde ein leckeres Dinner eingenommen.
Heute am Donnerstag nach dem Frühstück durch St.Ives gelatscht, in St. Michaels Mount übers Wasser gegangen und in Land’s End schon wieder Regen eingefangen.
Aber wie sagt Elisabeth so schön „Wenn es in Great Britain regnet, darf man die Hoffnung auf schönes Wetter nicht aufgeben“. Der Regen hört nicht auf, der Wind war frisch, das war eben very Cornish.
Zitat von Elisabeth: „Regen ist fließender Sonnenschein“.
Heute werden wir Cornwall verlassen. Wenn ein Meister am Steuer sitzt, der Bus immer flitzt. In Prideaux Place im Herrenhaus da führte die Lady ihre Hunde aus.
Lord Peter lag noch mit seinem Teddy im Bett, die Einrichtung des Hauses war auch recht nett.
In Padstow konnten wir die kleinen Geschäfte stürmen und nebenbei auch noch viele Kalorien auftürmen. Bristol war zu groß um zu Fuß zu gehen, darum haben wir die Stadt vom Bus aus gesehen.
Unsere letzte englische Nacht haben wir im Holiday Inn verbracht.
Fröhlich haben wir uns auf dem Heimweg gemacht, weil heute früh schon die Sonne lacht. Unermüdlich war Margit, sie hatte weder Rast noch Ruh und sorgte für uns immerzu. Ob Wasser, Kaffee oder andere Sachen, sie konnte alles möglich machen.
Margit wir alle danken dir für diese Reise hier. Kannst du uns noch ertragen??
Wirst du nächstes Jahr wieder eine Reise mit uns wagen??
Jörg auch dir danken wir. Nimmst du uns wieder mit??
Jörg das wäre doch ein Hit.

Flyer “Offene Gärten 2009″ (Druckversion)

Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises öffnen ihre Gärten für Besucher zum Anschauen, um Erfahrungen
auszutauschen, um Anregungen zu bekommen und Kontakte zu knüpfen.

Eine Übersicht der Termine und Teilnehmer erhalten Sie im Flyer.

o.-g.-2009-Flyer (Druckversion)

Studienreise “Zauberhaftes Cornwall”

Flyer “Zauberhaftes Cornwall 2009″ im PDF-Format

Busrundreise vom 10.05. bis 15.05.2009 .

Anmeldung bei Margit Wende, Tel. 05366 – 5160

Jetzt wird gebloggt…

Willkommen im Blog des Kreisverbandes der LandFrauenvereine Gifhorn-Süd e.V.
Anscheinend gehört es heute zum guten Ton, seine Erlebnisse in einem We(blog) zu veröffentlichen. Seit geraumer Zeit bloggen z.B. der zu uns gehörende LandFrauenverein Gifhorn und Umgebung. Deren Internet Präsenz erfreut sich seitdem einer enormen Beliebtheit, offensichtlich auch gerade deshalb, weil die Artikel “just in time” eingepflegt werden können. Auch unser Verein möchte sich der zeitgemäßen Öffentlichkeitsarbeit im Internet nicht verschließen. Daher haben auch wir begonnen, unsere Website als Blog mit der OpenSource Software WordPress fortzuführen.

Aus historischen Gründen bleibt unsere bisherige Website dem Internet erhalten, sie wird jedoch nicht weiter gepflegt werden.

Noch aktuelle Ereignisse werden aus der bisherigen Website Stück für Stück in den Blog überführt. Dieses ist auch gleich eine willkommene Übung, das bloggen zu erlernen.

Bleiben Sie also neugierig.

“Klingt gut – ist gut?”

termin : 11.03.2009, 19.00 Uhr

Die HPV-Impfung, ein neuer Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. Infos für Mütter und Töchter.

Referentin: Dr. Ingrid Werner, Gynäkologin

Ort: Ärztehaus Wesendorf

Kosten: 3,00 €

Anmeldung: bei Friedhilde Schulze, Telefon 05831 – 8852

HPV-Broschüre

Wasser – das umkämpfte Gold

Goslar-Seminar 16.02. – 18.02.2009

‘3-Tages-Seminar rund ums Wasser mit Exkursion’

Anmeldung: bis zum 20.12.2008 bei Brigitta Plagge

Veranstaltungsort: Haus am Steinberg, Goslar

Seminarbericht:

Der anhaltende Winter brachte Wasser in Form von Schnee, als die Landfrauen der Kreisverbände Gifhorn Nord und Süd ihr diesjähriges Jahresseminar starteten, das sie zusammen mit der Kreisarbeitsgemeinschaft der LEB (Ländliche Erwachsenenbildung) Gifhorn organisiert hatten.

Seminar des Kreisverbandes 2009

Im Mittelpunkt des Interesses stand das Wasser – unverzichtbares Lebensmittel für Mensch, Tier und Pflanze.
Der Auftakt begann mit einer Exkursion zur Granetalsperre. Das Granesystem aus Wasserwerk und Talsperre bildet heute den zentralen und größten Teil der Wasserversorgung aus dem Harz. Hieraus werden weite Gebiete wie Braunschweig, Bremen, Hannover, Hildesheim und auch das VW-Werk Wolfsburg vollständig mit hochwertigem Trinkwasser beliefert.
Den folgenden Teil bestritten die Referenten Dr. Heinz Sourell vom Heinrich v. Thünen Institut Braunschweig und PD Dr. Thomas Dockhorn vom Institut für Siedlungswasserwirtschaft der TU Braunschweig. Ersterer schlug einen Bogen von wassersparenden Technologien über die Nutzung verschiedener Bewässerungssysteme hin zur Bedeutung der Ressource Wasser global und lokal.
Dr. Dockhorn ging auf die internationalen Entwicklungen im Bereich der Wassernutzung und dem daraus entstehenden Konfliktpotential ein. Dabei beleuchtete er intensiv die Bedeutung der Abwasserwirtschaft, deren Potentiale bei weitem nicht genutzt werde – weder ökonomisch noch ökologisch.

Mit dem entwicklungspolitisch wichtigen Thema „ Konflikte um Wasser am Beispiel Tansania“ schloss die Referentin Dipl.Ing. Sigrid Pessel vom DED (Deutscher Entwicklungsdienst) und der Organisation „Bildung trifft Entwicklung“ das Seminar ab. Sie legte am Beispiel eigener Erfahrungen als Entwicklungshelferin anschaulich dar, wie Ressourcen wie Wasser und Einkommen auf den Weltkontinenten verteilt sind und berichtete über Probleme und Lösungsmöglichkeiten bei der globalen Wasserversorgung. Dabei gilt es, das Milleniumsziel der UN – Versorgung der Weltbevölkerung mit Trinkwasser – unbedingt weiter zu verfolgen und zu erreichen.

Den Teilnehmerinnen wurde dabei überdeutlich, dass Wasser kein Rohstoff, sondern ein Menschenrecht ist. Sauberes Wasser muss alles Menschen erschwinglich zur Verfügung stehen und als Grundrecht in der Menschenrechtscharta der UN verankert werden. Darüber hinaus ist äußerst kritisch zu hinterfragen, ob die Privatisierung der Wasserversorgung dazu beitragen wird, alle Menschen mit Trinkwasser zu erschwinglichen Preisen zu versorgen.

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