1 2 »

Pressemitteilung im Dezember 2009:

Gedicht ‘Weihnachtsplätzchen’

Frau Schmidt hat ihre Weihnachtsplätzchen
zu ihrer Nachbarin gebracht,
damit ihr Willi, dieses Schätzchen,
sich nicht daran zu schaffen macht.
Sehr oft erlebte es Ottilie,
dass er die Plätzchen heimlich aß,
so dass beim Christfest die Familie
vor ziemlich leeren Tellern saß.
Um neuen Pannen zu entgehen,
ersann sie diese Hinterlist
ihr Ehemann hat einzusehen,
dass Naschen streng verboten ist.
Der sucht bereits in allen Ecken,
in jeder Kiste, jedem Schrank,
doch nirgends kann er was entdecken,
der Zustand macht ihn richtig krank.
Die Freud auf die Weihnachtsfeier
Ist ihm verdorben und vergällt,
weil ihm die Gattin heuer
die Leckereien vorenthält.
Er wird’s dem Weibervolk schon zeigen!
Am Heiligabend sitzt er dann
gekränkt herum, hüllt sich in Schweigen
und rührt kein einzig Plätzchen an.
Selbst die Geschenke lässt er liegen,
er brummelt nur, bedankt sich kaum,
er wolle vorher sein Vergnügen
und nicht erst unterm Tannenbaum.
Das weihnachtliche Fest der Liebe
missrät bei Schmidts denn auch komplett -
der Glanz ist hin, die Stimmung trübe,
man trennt sich früh und geht zu Bett.
Im nächsten Jahr gibt’s keine Mätzchen,
dann nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Ottilie backt wie immer Plätzchen,
und Willi isst sie wieder auf.
Nie wieder werden Süssigkeiten
an unbekannten Ort versteckt.
Soll man sich Heiligabend streiten?
Hauptsache Willi hat’s geschmeckt!
Das Plätzchen vor dem Fest verschwinden,
ist schließlich guter, alter Brauch.
Und ist kein Krümel mehr zu finden,
so tut’s ein Gänsebraten auch.

Gesegnete Weihnachten 2009

Liebe LandFrauen,

Wir wünschen Ihnen und Euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest mit Zeit für Gedanken an den Sinn von Weihnachten,

für einen Gottesdienstbesuch,
für ein Treffen in der Familie ohne Hektik und Stress,
für einen Spaziergang,
für ein gutes Buch am Tannenbaum mit Lichterglanz.

Wir wünschen Ihnen und Euch eine Zeit des Innehaltens und für einen ganz persönlichen Jahresrückblick.

Wir wünschen Ihnen und Euch einen ruhigen Jahresausklang und einen guten Rutsch ins neue Jahr mit viel Gesundheit.

Gesegnete Weihnachten.

ILSEMARIE DRALLE  und der Vorstand des Kreisverbandes der LandFrauen Gifhorn Süd

Programm 2009/2010

Durch Anklicken des Flyer-Symbols bekommen Sie eine druckgerechte Ansicht im DIN-A4 Format.

Pressemitteilung (AZ vom 09.09.2009)

Kochen, Kino und Kroatien

17 Ortsvereine und 4500 Mitglieder hat der in Nord und Süd geteilte Kreisverband der Landfrauen. Und er setzt im neuen Winter-Programm auf bewährte Strukturen und Angebote.

mehr…….

Kinoabend “Caramel”

 

Veranstaltungsort: Kinocenter Gifhorn, Steinweg 32

Prosecco und mehr

Wir sehen den Film:  Caramel

Caramel, hierbei handelt es sich nicht um Bonbons, sondern um eine caramelhaltige Epiliermasse, die in einem Beiruter Schönheitssalon zur Anwendung kommt.  Der Schönheitssalon ist der farbenfrohe  und sinnliche Mikrokosmos für fünf Frauen, die hier ihre verborgenen Wünsche und Träume  austauschen.

Eintritt: 9,00 €

Einlass: 19:00 Uhr

Filmbeginn: 20:00 Uhr

Anmeldung:  Ingrid Pahlmann
Tel.: 05371/7982
Fax: 05371/937001

oder per Mail, klicken Sie einfach auf meinen Namen, wir freuen uns über Ihre Anmeldung!


Ein paar Bilder vor Beginn des Films:

Landwirtschaftlicher Entdeckertag

Ort: Kohlmarkt in Braunschweig

Veranstalter: Der Bezirksverband BS des NLV in Zusammenarbeit mit dem Landvolk BS.

Motto: Die Landwirtschaft kommt in die Stadt

Über 300 Kinder aus verschiedenen Braunschweiger Schulen und Einrichtungen werden auf dem ‘Landwirtschaftlichen Entdeckertag’ begrüßt. Es wird eine kleine Rallye und ein Quiz zu verschiedenen landwirtschaftlichen Themen, wie z. B.  Getreide, Milch, Kartoffel, deren Produktion und Verarbeitung bis zum Endverbraucher, stattfinden. Die LandFrauen warten mit kleinen Köstlichkeiten auf. Ferner wird eine Erntekrone gebunden, die Herrn Dompfarrer Krohn gegen 16.00 Uhr übergeben wird.

Der Kreisverband Gifhorn-Süd beteiligt sich mit dem Verkauf von Marmeladen.

Schauen Sie bei uns vorbei!


Bevor es an diesem wunderbar sonnigen Tag so richtig los ging, haben wir noch ein paar Bilder gemacht:

Im Nachhinein ein paar Worte von Ingrid Pahlmann:

Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr der landwirtschaftliche Entdeckertag in Braunschweig vom Landvolk und den Landfrauenkreisverbänden des Bezirks Braunschweig veranstaltet. Auch wir waren dabei und haben leckere Marmeladen angeboten. Etwas enttäuscht waren wir, dass in der Presse diese Veranstaltung im Vorfeld nicht besser beworben wurde und so die Resonanz zu Beginn doch etwas “mau” war. Im Laufe des Vormittags kamen dann allerdings immer mehr Kunden auf den Kohlmarkt und zeigten sich von der Aktion sehr angetan und probierten die an vielen Ständen angebotenen Speisen, kauften bunte Sträuße, Marmeladen und stellten Fragen rund um die Landwirtschaft und die Arbeit der Landfrauen. Die vielen Schulklassen nutzten die Gelegenheit durch die Beantwortung gestellter Quizaufgaben einen kleinen Einblick in die Landwirtschaft zu bekommen. Die Aktion auf dem Kohlmarkt wurde von allen Besuchern positiv gewertet und oftmals wurde die Frage gestellt, wie lange wir denn mit unseren Ständen vor Ort wären.  Wir denken, dass dieser landwirtschaftliche Entdeckertag eine sinnvolle Aktion war und eine Möglichkeit darstellt, der städtischen Bevölkerung die Belange der  Landwirtschaft und der Landfrauen nahe zu bringen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Wir sind gespannt, ob es im kommenden Jahr eine  Wiederholung geben wird.

Ortsvertrauensfrauentreffen Adenbüttel

Veranstaltungsort: Adenbüttel,  Gasthaus Michels, Neue Schulstr.1

Programm

Beginn um 14.30 Uhr

Begrüßung: Ilsemarie Dralle Kreisvorsitzende

Marianne Glindemann Vorsitzende des LFV Meine

Grußwort: Michael Heinrichs,  Bürgermeister

Kurzvortrag: “LandFrauen arbeiten im Verein”

Susanne Steinert-Bode

Gemeinsames Singen

Kaffeepause

Führung im Ort durch die LandFrauen

Abschluss-Andacht in der Kirche

Ende ca. 18.3o Uhr

Anmeldung für Ortsvertrauensfrauen und Vorstandsmitglieder über ihre jeweilige Vorsitzende

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


Ein paar Bilder eines gelungenen Treffens:

Viele frohgelaunte LandFrauen starteten zu ihrem alljährlichen Ausflug am Mittwoch, dem 10.06.2009 . Das Ziel in diesem Jahr die ehemalige deutsch-deutsche Grenze, die in diesem Jahr 20 Jahre geöffnet ist.

Im Zonengrenzmuseum Helmstedt wurden wir sehr anschaulich an die deutsch-deutsche Grenze erinnert. Aus der zunächst durchlässigen “Grünen Grenze” entwickelte sich eine der undurchlässigsten Grenzen der Welt. Passierscheine und Ausweise, ein Modell der Sperranlagen und originale Bestandteile der Grenzanlagen konnten wir anschauen.

Ein Patrouillenmotorrad, Auszüge aus Fluchturteilen und originale Fluchtmittel zeugten davon, dass Tausende von Menschen im Laufe der Jahre die Sperranlagen der DDR-Grenze zu überwinden versuchten.

Die Grenzziehung brachte große Veränderungen im wirtschaftlichen Leben mit sich. Die Trennung wird durch die unterschiedliche Währung veranschaulicht, auch das Verkehrsgefüge Deutschlands wurde an zahlreichen Stellen unterbrochen. Als eine der wenigen Durchlässe entstand an der Bundesautobahn nach Berlin, der Grenzübergang Helmstedt-Marienborn. Dieser Ort war bis 1989 das Nadelöhr zwischen Ost und West. Helmstedt-Marienborn war Synonym für eine Grenze, die nicht nur Deutsche trennte, sondern Europa, die Welt in zwei sich feindlich gegenüberstehende militärisch – politische Machtblöcke und in zwei konkurrierende Wirtschaftssysteme spaltete.

Erinnern und Gedenken brauchen einen Ort. Diese Gedenkstätte ist ein geeigneter Ort, sich an Erlebtes, seelische Verletzungen oder Ängste im Zusammenhang mit der Teilung Deutschlands zu erinnern.

Es läuft einem kalt den Rücken runter, wenn man die einzelnen Stationen durchläuft.

Am 13. Aug. 1996 wurde die Gedenkstätte eröffnet. Zu dieser Gedenkstätte gehört das Grenzdenkmal Hötensleben, das auf einer Länge von 350 Metern den originalen Ausbau der Grenzanlagen dokumentiert.

Nach dem wir uns gestärkt hatten, fuhren wir in den Elm.

Hier informierten wir uns über das Friedwald-Konzept.

Friedwald – Die Bestattung in der Natur. Das ist die natürliche Alternative zur bislang gewohnten Form der letzten Ruhe. Ungewöhnlich, aber in jeder Beziehung würdevoll. Friedwälder sind große, natürlich gewachsene Eichenwälder oder lichte Mischwälder.

So individuell wie Sie selbst sind, sind die Möglichkeiten in einem Friedwald seinen letzten Ruheplatz zu finden. Für den Abschied lässt der Friedwald viel Raum. Auf Wunsch erinnert eine Namenstafel am Baum an den Verstorbenen, seine Asche wird an den Wurzeln beigesetzt. die Grabpflege übernimmt später die Natur. Ein Friedwald-Baum ist eine Ruhestätte für einen langen Zeitraum.

“Hier hilft die Natur den Menschen bei ihrer Trauer, und der Wald kann so bleiben, wie er ist.”    Sabine Gleisner-Kuß

Nach einem spannenden und informativen Tag mit Austausch unter den Vorsitzenden und Vorstandsmitgliedern und vielen neuen Eindrücken verabschiedeten sich die LandFrauen von einander und freuen sich auf das nächste Jahr und das nächste Ziel.

Cornwall-Reisebericht – Gedicht

Ein paar Worte zu unserer Reise “Zauberhaftes Cornwall” im Mai 2009:

Am Sonntag mussten wir früh aufstehen um gemeinsam mit Margit auf die Reise zu gehen.
Ein Fahrer ist mit dem Bus gekommen und hat uns „Weibsen“ mitgenommen.
Ein paar Männer sind auch zu sehen, wir werden sie unter unsere Fittiche nehmen.
Nachdem Jörg ausgeschlafen hatte, ist er nachgekommen und zur Freude aller in Garbsen das Steuer übernommen.
Von Deutschland durch Holland über Belgien, mit Pause in Brügge, nach Frankreich bis Calais und dann mit der Fähre nach Dover, ging es nach Great Britain over.
Das Links fahren hat Jörg gut gemeistert, wir sind alle total begeistert.
Die Uhren stellten wir eine Stunde zurück, es war früher als wir dachten, was für ein Glück.
Nach einer langen Reise sind wir in Brighton angekommen und haben dort unser Dinner eingenommen.
Unser Schlaf war tief und fest bis zum Englischen Frühstück, dem “English Breakfast”.
Elisabeth kam um uns zu begleiten und durch die Stadt Brighton zu leiten.
Im Royal Palais mit Türmchen und einem chinesischen Innenleben konnten wir Geschichte pur erleben.
Den Nachmittag haben wir in der Sonne und am Strand genossen, mit einem Cappuchino und den Abend mit einem Cocktail begossen.
Am Dienstag mussten wir früh raus, um schon 8.00 Uhr das Hotel zu verlassen, dann fuhren wir mit Elisabeth’s Erklärungen über die Straßen.
Von Portsmouth über Southampton sind wir zur Kathedrale nach Salisbury gekommen.
Danach haben wir die Steine von Stonehenge mit den Augen und dem Fotoapparat mitgenommen.
Eine schöne Überraschung erlebten wir im Bus, Margit servierte uns Scones mit clotted Cream, das war für uns ein Hochgenuss.
Margit hat uns fürsorglich mit Essen und Trinken versorgt, aber als der Bus Durst hatte konnten wir’s erleben, keine Tanke wollte uns was geben.
Durch den Nationalpark mit Pferden und Rehen, haben wir viel Natur und Landschaft gesehen.
In Bournemouth haben wir uns zur Ruhe begeben. Am Mittwoch mussten wir ein lustiges Frühstück erleben, auch das konnte unsere Laune nur heben.
Mit Pralinen und Gebäck zauberte Margit Jörg’s schlechte Laune weg. Von Dorchester bis Exeter brachte Elisabeth uns alles über Geschichte, Land und Leute bei.
In der Kathedrale in Exeter gab es sehr beeindruckende Sachen, auch der Chor und das Orchester konnten uns eine Freude machen.
Durch Dartmoor sind wir nicht gekommen, durch den Nebel war alles etwas verschwommen.
Wir sangen: „Lasst das mal den Jörg nur machen, der Jörg der macht die dollsten Sachen“, er fährt mit Elan ganz dicht an die Hecken ran.
Im Park des Herrenhauses Mount Edgcumbe blühten wunderschöne Sträucher und Pflanzen in der Sonne.
Im Haus betrachten wir alles was zu sehen war voll Wonne. Im Hotel angekommen wurde ein leckeres Dinner eingenommen.
Heute am Donnerstag nach dem Frühstück durch St.Ives gelatscht, in St. Michaels Mount übers Wasser gegangen und in Land’s End schon wieder Regen eingefangen.
Aber wie sagt Elisabeth so schön „Wenn es in Great Britain regnet, darf man die Hoffnung auf schönes Wetter nicht aufgeben“. Der Regen hört nicht auf, der Wind war frisch, das war eben very Cornish.
Zitat von Elisabeth: „Regen ist fließender Sonnenschein“.
Heute werden wir Cornwall verlassen. Wenn ein Meister am Steuer sitzt, der Bus immer flitzt. In Prideaux Place im Herrenhaus da führte die Lady ihre Hunde aus.
Lord Peter lag noch mit seinem Teddy im Bett, die Einrichtung des Hauses war auch recht nett.
In Padstow konnten wir die kleinen Geschäfte stürmen und nebenbei auch noch viele Kalorien auftürmen. Bristol war zu groß um zu Fuß zu gehen, darum haben wir die Stadt vom Bus aus gesehen.
Unsere letzte englische Nacht haben wir im Holiday Inn verbracht.
Fröhlich haben wir uns auf dem Heimweg gemacht, weil heute früh schon die Sonne lacht. Unermüdlich war Margit, sie hatte weder Rast noch Ruh und sorgte für uns immerzu. Ob Wasser, Kaffee oder andere Sachen, sie konnte alles möglich machen.
Margit wir alle danken dir für diese Reise hier. Kannst du uns noch ertragen??
Wirst du nächstes Jahr wieder eine Reise mit uns wagen??
Jörg auch dir danken wir. Nimmst du uns wieder mit??
Jörg das wäre doch ein Hit.

 1 2 »