Veröffentlicht am 18. Mai 2010 von M.Rosenthal

Der Kreisverband Gifhorn-Nord war dieses Jahr der Ausrichter der gemeinsamen Kreisbereisung der Kreisverbände Nord und Süd am 28. April 2010.
Unter dem Motto „Ein Ortsverein zeigt seine Region“ organisierte der Landfrauenverein Hankensbüttel einen sehr interessanten Nachmittag.
Um 13.00 Uhr startete die Gruppe in Oerrel im Jagdmuseum Wulff. Unter der spannenden Führung des Jagdaufsehers Herrn Maahs, wurde uns die auf 600 m² Fläche sehenswerten Exponate aus mehreren Kontinenten präsentiert.

Etwas ausgekühlt, aber begeistert von den Eindrücken, konnte man sich zum Kaffeetrinken im Restaurant des Otterzentrums wieder aufwärmen.
Die Route zum Kloster Isenhagen führte uns über die neue Klangbrücke am Otterzentrum am Isenhagener See durch den Hagen .
Das ehemalige Zisterszienser-Nonnenkloster, das 1243 von der Herzogin Agnes, einer Schwiegertochter Heinrichs des Löwen, gestiftet wurde, ist 1540 nach der Reformation in ein evangelisches Damenstift umgewandelt worden.

In zwei Gruppen wurden wir durch das Kloster und seine interessante Geschichte geführt unter der Leitung von zwei dort lebenden Stiftsdamen.

Gegen 18.00 Uhr klang der schöne Nachmittag wieder aus und viele neue Eindrücke und Wissenswertes aus dieser Region sind dabei verankert worden.
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Veröffentlicht am 16. Mai 2010 von I.Dralle
Dass LandFrauen aktiv sind, können und werden sie einmal mehr unter Beweis stellen!
Mehr darüber erfahren Sie hier

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Veröffentlicht am 18. Mrz 2010 von M.Rosenthal
Knapp 100 Frauen fanden sich am 17.März 2010 um 19 Uhr im Gifhorner Kino am Steinweg ein.
Bevor der im Rahmen des aktuellen Programms vom Kreisverband der Landfrauenvereine Gifhorn-Süd e.V. organisierte Film “Australia” begann, konnten die Anwesenden bei einem Glas Prosecco, O-Saft oder Mineralwasser im Foyer noch Neuigkeiten austauschen. Auch Dips hatten die Organisatorinnen frisch angerührt. Diese unterschiedlichen Quarkkreationen wurden oft gelobt und mit passenden Kräckern und Stangen angeboten.
Aus Gesprächssplittern war zu hören, dass diesmal doch viele interessierte Frauen das erste Mal zum Kinoabend der LandFrauen gekommen waren. So wurden eifrig Fragen beantwortet, neue Kontakte geknüpft und Ideen ausgetauscht.
Gegen 20 Uhr nahmen alle im Kinosaal Platz und Ingrid Pahlmann wünschte gute Unterhaltung bei dem fast 3stündigen Film , der die Geschichte dreier Menschen erzählt, die sich Ende der 1930er Jahre in Australien begegnen. Nicole Kidman spielt eine Engländerin, die eine Farm im australischen Hinterland erbt. Sie setzt sich mit wachsendem Mut und Willenskraft gegen Vorurteile und Anfeindungen zur Wehr. Hilfe bekommt Sie vom rauhbeinigen Cowboy, gespielt von Hugh Jackman und vom ausgegrenzten Mischlingsjungen Nala. Durch das beginnende Kriegsgeschehen kämpft sich jeder auf seine Weise. Glücklicherweise gibt es nach dramatischen und bedrückenden Erlebnissen für diese drei ein Happy-End.
Ein unterhaltender Film mit Spannung, Gefühl und Einblicken in frühere Zeiten.
Und ein hoffentlich für alle schöner Frauenabend.
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Veröffentlicht am 1. Mrz 2010 von I.Dralle
DIE ZEIT
Sie kommt, um zu geh’n, rieselt wie der Sand
gnadenlos durch uns’re Hand.
Sie kommt, um zu geh’n, stellt ihre Fragen,
nimmt und gibt an allen Tagen.
Nichts hält sie auf, sie gleitet dahin,
mal hat sie viel, mal wenig Sinn,
sie schleicht davon, fast unbemerkt,
hat uns gebeutelt und gestärkt,
Läßt uns vergessen manches Leid,
heilt Wunden nach gewisser Zeit,
ist die, mit der man sich verband,
und eine, die man nicht verstand.
Sie schenkt uns Muße, schenkt uns Glück,
verzehrt den schönsten Augenblick,
macht alt und bleibt doch ewig jung,
ist die Zukunft und Erinnerung.
Sie kommt und rieselt durch die Hand,
gnadenlos wie dünner Sand.
Vielleicht tut’s ihr ja selber leid-
es ist halt die ZEIT.
Gudrun Martin
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Veröffentlicht am 1. Mrz 2010 von H.Lippel
An den Vortrags-Abenden
“Wenn die Seele leidet – Depressionen verstehen und Hilfen vermitteln ” und
“Licht am Ende des Tunnels – praktische Hilfen aus der Depression ”
wurde ein hochaktuelles Thema angefasst, welches auf reges Interesse bei jeweils ca. 80 Zuhörerinnen stieß.
Mittlerweile sind es Millionen von Bundesbürgern, die eine depressive Phase durchmachen oder als Angehörige betroffen sind, wobei Alter, Geschlecht oder gesellschaftliche Stellung keine Rolle spielen.
Mit den Referenten Dr. Peter Schlegel vom sozialpsychiatrischen Dienst Braunschweig und Bettina Brandes, Fachärztin für Psychiatrie aus Braunschweig, waren zwei sehr kompetente Referenten vor Ort, die sich sehr gut ergänzten und auf die Problematik und das Verstehen dieser Krankheit aufmerksam machten.
Mittlerweile ist Depression kein Tabuthema mehr und so wurden Fragen über Erscheinungsbild, erste Anlaufstellen, Maßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten geklärt.
Wir wurden darüber informiert, dass nicht jede negative Stimmung eine Depression sei. Bei ernsthaft Erkrankten würden etwa 10% zum Suizid neigen, jedoch mit ärztlicher Unterstützung (stationär oder ambulant, mit Medikamenten oder Gesprächen) sei eine Heilung möglich.
Wir hoffen, dass diese Vortragsreihe mehr zum Verständnis über die Krankheit beigetragen hat und freuen uns auf die nächsten Termine im Herbst.

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