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Hilfe bei Alltagsproblemen – Erziehungslotsen

Erziehungslotsen stehen Familien ab Januar zur Verfügung.

Der Landkreis hat das Projekt vom Niedersächsischen Sozialministerium aufgegriffen. Das DRK hat in Zusammenarbeit mit den LandFrauen-Kreisverbänden Gifhorn Nord und Süd und der Ev. Familienbildungsstätte Wolfsburg, 15 Familienlotsen in 50 Stunden ausgebildet.

Die Kooperation mit den LandFrauen aus dem ganzem Kreis Gifhorn, hat einen Grund“, sagte die erste Kreisrätin Ingrid Alsleben. “Die LandFrauen sind vor Ort vernetzt, sie kennen sich bestens aus.“

Sie finden einen anderen Zugang zur Familie“, weiß Alexander Michel, Kreisgeschäftsführer des DRK.

Wir möchten früher reagieren können, wenn noch etwas zu lenken und zu steuern ist – und Familien auf dem richtigen Weg gebracht werden können.
Familien die das Angebot in Anspruch nehmen wollen, erhalten beim Familienbüro Auskunft.

Anette Meyer–Kassner, Tel. 05371/804440 oder E-Mail: meyer-kassner@drk-gifhorn.de.

WAS MACHEN ERZIEHUNGSLOTSEN EIGENTLICH IN DER FAMILIE UND WIE WERDEN SIE AUF IHRE TÄTIGKEIT VORBEREITET?

  • Ehrenamtliche Erziehungslotsen beraten, unterstützen und begleiten Familien. Sie leisten lebenspraktische Vermittlungsdienste.
  • Das Einsatzfeld liegt im Vorfeld einer Maßnahme oder sozialpädagogischen Familienhilfe.
  • Der Einsatz in den Familien erfolgt zeitlich befristet und umfasst einen Aufwand von meist einmal in der Woche für etwa drei Stunden.
  • Die Begleitung der Familien durch einen Familienlotsen ist für die Familien absolut freiwillig.

Veranstaltungsort: Haus am Steinberg, Zeppelinstr. 1, 38640 Goslar

Leitung: Ulrike Lahmann-Gehrke, Friedhilde Schulze, Ilsemarie Dralle

Themen: Einblicke in Chinas Politik und Wirtschaft, Arbeitsbedingungen, Kultur, Mentalität, Religion und Frauenarbeit, allgemeine Wirtschaftskrise und Finanzen hier und heute

Programmansicht-China-Seminar

Anmeldung und Bezahlung: bis zum 15.01.2010 bei Ulrike Lahmann-Gehrke 05834-9951


Pressemitteilung über dieses Seminar:

Im tief verschneiten Harz fanden sich vom 15.-17.2.2010 die 38 Teilnehmerinnen des Seminars:  „China – Die neue Weltmacht?“ pünktlich ein.
Das hochinteressante Seminar-Thema wurde veranstaltet durch die Kreisverbände der Landfrauen Gifhorn-Nord und Gifhorn-Süd in Zusammenarbeit mit der Kreisarbeitsgemeinschaft der ländlichen Erwachsenenbildung (LEB) und wurde traditionell im Haus am Steinberg in Goslar durchgeführt…mehr….

Programm 2009/2010

Durch Anklicken des Flyer-Symbols bekommen Sie eine druckgerechte Ansicht im DIN-A4 Format.

Mammographie (Brustkebs Vorsorge) Kreis Gifhorn

  • WARUM?
    Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste bösartige Erkrankung bei Frauen ab 50. Ziel des Programms ist es, Brustkrebs frühzeitig und sicher zu erkennen, um Behandlungs- und Heilungschancen zu verbessern. Dafür wird eine Mammographie (Röntgenuntersuchung der Brust) gemacht, zu der Frauen im Alter von 50 bis 69 alle zwei Jahre eingeladen werden. Das Mammographie-Screening ist ein zusätzliches Angebot zur regelmäßigen jährlichen Vorsorge durch den persönlichen Frauenarzt.
  • WIE FUNKTIONIERT DIE TEILNAHME AN DEM PROGRAMM?
    Alle Frauen im Einzugsgebiet in der Altersgruppe 50 bis 69 erhalten per Post eine Einladung mit einem Terminvorschlag für ihre persönliche Mammographie.
  • WAS KOSTET DIE TEILNAHME?
    Die Untersuchung ist für Sie kostenfrei. Alle entstehenden Kosten werden im Rahmen Ihres persönlichen Krankenversicherungsschutzes übernommen.
  • WIE SICHER IST DAS SCREENING?
    Besonders geschulte und sensible Assistentinnen führen die Mammographie durch. Die Aufnahmen werden von mindestens zwei speziell ausgebildeten Ärzten
    beurteilt (sogenannte „Doppelbefundung“). Das am Programm beteiligte medizinische Personal wird regelmäßig gemäß den hohen Auflagen zertifiziert.
    Und: Durch den Einsatz hochwertiger, regelmäßig überprüfter Röntgengeräte wird die Strahlenexposition sehr gering gehalten.
  • WELCHES GEBIET UMFASST DIE SCREENING-REGION NORDOST?
    Die Landkreise Lüneburg, Uelzen, Gifhorn, Celle,
    Lüchow-Dannenberg und Soltau-Fallingbostel.

Für diejenigen, die noch mehr wissen wollen:

Mammographie – Informationen und Adressen

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