Fotos zur Toskanafahrt vom 3.-11. Mai 2010
Veröffentlicht am 20. Jun 2010 von M.Rosenthal
Veröffentlicht am 20. Jun 2010 von M.Rosenthal
Veröffentlicht am 18. Mai 2010 von Petra Eilers-Melerski
Vorstellung unseres Artikels für den kommenden Gifhorner Kreiskalender.
Die Kreisverbände der Landfrauenvereine im Landkreis Gifhorn haben die Möglichkeit bekommen sich selbst einem breiten Publikum in Wort und Bild darzustellen. Der Bericht soll in der Rubrik “Aktuelles aus der Region” veröffentlicht werden:
Von den LandFrauen hat im Landkreis Gifhorn fast jeder schon gehört. Manch einer meint, altbackene Bäuerinnen treffen sich im Verein zum Kaffeeklatsch, doch wer die Veranstaltungsprogramme studiert, wird eines besseren belehrt: PC-Kurse oder Gesundheitsthemen sind Beispiele des veränderten Bildungsauftrags auf dem Lande…weiterlesen
Hier ein Foto von Mitgliedern der Kreisverbände der Landfrauenverbände Gifhorn Nord e.V und Gifhorn Süd e.V., welches anlässlich der gemeinsamen Klausurtagung am 28.04.2010 in Wilsche aufgenommen wurde:
hintere Reihe von links nach rechts:
Petra Lührs, Reinhild Weule, Annegret Schrader-Lippelt, Christine Gehrmann, Heidrun Lippel, Ingrid Pahlmann.
vordere Reihe von links nach rechts:
Friedhilde Schulze, Margit Wende, Ilsemarie Dralle, Melanie Rosenthal, Ulrike Bührke.
Veröffentlicht am 18. Mai 2010 von M.Rosenthal
Der Kreisverband Gifhorn-Nord war dieses Jahr der Ausrichter der gemeinsamen Kreisbereisung  der Kreisverbände Nord und Süd am 28. April 2010.
Unter dem Motto „Ein Ortsverein zeigt seine Region“ organisierte der Landfrauenverein Hankensbüttel einen sehr interessanten Nachmittag.
Um 13.00 Uhr startete die Gruppe in Oerrel im Jagdmuseum Wulff. Unter der spannenden Führung des Jagdaufsehers Herrn Maahs, wurde uns die auf 600 m² Fläche sehenswerten Exponate aus mehreren Kontinenten präsentiert.
Etwas ausgekühlt, aber begeistert von den Eindrücken, konnte man sich zum Kaffeetrinken im Restaurant des Otterzentrums wieder aufwärmen.
Die Route zum Kloster Isenhagen führte uns über die neue Klangbrücke am Otterzentrum am Isenhagener See durch den Hagen .
Das ehemalige Zisterszienser-Nonnenkloster, das 1243 von der Herzogin Agnes, einer Schwiegertochter Heinrichs des Löwen, gestiftet wurde, ist 1540 nach der Reformation in ein evangelisches Damenstift umgewandelt worden.
In zwei Gruppen wurden wir durch das Kloster und seine interessante Geschichte geführt unter der Leitung von zwei dort lebenden Stiftsdamen.
Gegen 18.00 Uhr klang der schöne Nachmittag wieder aus und viele neue Eindrücke und Wissenswertes aus dieser Region sind dabei verankert worden.
Veröffentlicht am 5. Sep 2009 von I.Pahlmann
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Veranstaltungsort: Kinocenter Gifhorn, Steinweg 32
Wir sehen den Film:Â Caramel
Caramel, hierbei handelt es sich nicht um Bonbons, sondern um eine caramelhaltige Epiliermasse, die in einem Beiruter Schönheitssalon zur Anwendung kommt. Der Schönheitssalon ist der farbenfrohe und sinnliche Mikrokosmos für fünf Frauen, die hier ihre verborgenen Wünsche und Träume austauschen.
Eintritt: 9,00 €
Einlass: 19:00 Uhr
Filmbeginn: 20:00 Uhr
Anmeldung:Â Ingrid Pahlmann
Tel.: 05371/7982
Fax: 05371/937001
oder per Mail, klicken Sie einfach auf meinen Namen, wir freuen uns über Ihre Anmeldung!
Veröffentlicht am 7. Aug 2009 von H.Lippel
Ort: Kohlmarkt in Braunschweig
Veranstalter: Der Bezirksverband BS des NLV in Zusammenarbeit mit dem Landvolk BS.
Motto: Die Landwirtschaft kommt in die Stadt
Über 300 Kinder aus verschiedenen Braunschweiger Schulen und Einrichtungen werden auf dem ‘Landwirtschaftlichen Entdeckertag’ begrüßt. Es wird eine kleine Rallye und ein Quiz zu verschiedenen landwirtschaftlichen Themen, wie z. B. Getreide, Milch, Kartoffel, deren Produktion und Verarbeitung bis zum Endverbraucher, stattfinden. Die LandFrauen warten mit kleinen Köstlichkeiten auf. Ferner wird eine Erntekrone gebunden, die Herrn Dompfarrer Krohn gegen 16.00 Uhr übergeben wird.
Der Kreisverband Gifhorn-Süd beteiligt sich mit dem Verkauf von Marmeladen.
Schauen Sie bei uns vorbei!
Im Nachhinein ein paar Worte von Ingrid Pahlmann:
Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr der landwirtschaftliche Entdeckertag in Braunschweig vom Landvolk und den Landfrauenkreisverbänden des Bezirks Braunschweig veranstaltet. Auch wir waren dabei und haben leckere Marmeladen angeboten. Etwas enttäuscht waren wir, dass in der Presse diese Veranstaltung im Vorfeld nicht besser beworben wurde und so die Resonanz zu Beginn doch etwas “mau” war. Im Laufe des Vormittags kamen dann allerdings immer mehr Kunden auf den Kohlmarkt und zeigten sich von der Aktion sehr angetan und probierten die an vielen Ständen angebotenen Speisen, kauften bunte Sträuße, Marmeladen und stellten Fragen rund um die Landwirtschaft und die Arbeit der Landfrauen. Die vielen Schulklassen nutzten die Gelegenheit durch die Beantwortung gestellter Quizaufgaben einen kleinen Einblick in die Landwirtschaft zu bekommen. Die Aktion auf dem Kohlmarkt wurde von allen Besuchern positiv gewertet und oftmals wurde die Frage gestellt, wie lange wir denn mit unseren Ständen vor Ort wären. Wir denken, dass dieser landwirtschaftliche Entdeckertag eine sinnvolle Aktion war und eine Möglichkeit darstellt, der städtischen Bevölkerung die Belange der Landwirtschaft und der Landfrauen nahe zu bringen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Wir sind gespannt, ob es im kommenden Jahr eine Wiederholung geben wird.
Veröffentlicht am 5. Aug 2009 von I.Dralle
Veranstaltungsort: Adenbüttel, Gasthaus Michels, Neue Schulstr.1
Beginn um 14.30 Uhr
Begrüßung: Ilsemarie Dralle Kreisvorsitzende
Marianne Glindemann Vorsitzende des LFV Meine
Grußwort: Michael Heinrichs, Bürgermeister
Kurzvortrag: “LandFrauen arbeiten im Verein”
Susanne Steinert-Bode
Gemeinsames Singen
Kaffeepause
Führung im Ort durch die LandFrauen
Abschluss-Andacht in der Kirche
Ende ca. 18.3o Uhr
Anmeldung für Ortsvertrauensfrauen und Vorstandsmitglieder über ihre jeweilige Vorsitzende
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Veröffentlicht am 21. Jun 2009 von I.Dralle
Viele frohgelaunte LandFrauen starteten zu ihrem alljährlichen Ausflug am Mittwoch, dem 10.06.2009 . Das Ziel in diesem Jahr die ehemalige deutsch-deutsche Grenze, die in diesem Jahr 20 Jahre geöffnet ist.
Im Zonengrenzmuseum Helmstedt wurden wir sehr anschaulich an die deutsch-deutsche Grenze erinnert. Aus der zunächst durchlässigen “Grünen Grenze” entwickelte sich eine der undurchlässigsten Grenzen der Welt. Passierscheine und Ausweise, ein Modell der Sperranlagen und originale Bestandteile der Grenzanlagen konnten wir anschauen.
Ein Patrouillenmotorrad, Auszüge aus Fluchturteilen und originale Fluchtmittel zeugten davon, dass Tausende von Menschen im Laufe der Jahre die Sperranlagen der DDR-Grenze zu überwinden versuchten.
Die Grenzziehung brachte große Veränderungen im wirtschaftlichen Leben mit sich. Die Trennung wird durch die unterschiedliche Währung veranschaulicht, auch das Verkehrsgefüge Deutschlands wurde an zahlreichen Stellen unterbrochen. Als eine der wenigen Durchlässe entstand an der Bundesautobahn nach Berlin, der Grenzübergang Helmstedt-Marienborn. Dieser Ort war bis 1989 das Nadelöhr zwischen Ost und West. Helmstedt-Marienborn war Synonym für eine Grenze, die nicht nur Deutsche trennte, sondern Europa, die Welt in zwei sich feindlich gegenüberstehende militärisch – politische Machtblöcke und in zwei konkurrierende Wirtschaftssysteme spaltete.
Erinnern und Gedenken brauchen einen Ort. Diese Gedenkstätte ist ein geeigneter Ort, sich an Erlebtes, seelische Verletzungen oder Ängste im Zusammenhang mit der Teilung Deutschlands zu erinnern.
Es läuft einem kalt den Rücken runter, wenn man die einzelnen Stationen durchläuft.
Am 13. Aug. 1996 wurde die Gedenkstätte eröffnet. Zu dieser Gedenkstätte gehört das Grenzdenkmal Hötensleben, das auf einer Länge von 350 Metern den originalen Ausbau der Grenzanlagen dokumentiert.
Nach dem wir uns gestärkt hatten, fuhren wir in den Elm.
Hier informierten wir uns über das Friedwald-Konzept.
Friedwald – Die Bestattung in der Natur. Das ist die natürliche Alternative zur bislang gewohnten Form der letzten Ruhe. Ungewöhnlich, aber in jeder Beziehung würdevoll. Friedwälder sind große, natürlich gewachsene Eichenwälder oder lichte Mischwälder.
So individuell wie Sie selbst sind, sind die Möglichkeiten in einem Friedwald seinen letzten Ruheplatz zu finden. Für den Abschied lässt der Friedwald viel Raum. Auf Wunsch erinnert eine Namenstafel am Baum an den Verstorbenen, seine Asche wird an den Wurzeln beigesetzt. die Grabpflege übernimmt später die Natur. Ein Friedwald-Baum ist eine Ruhestätte für einen langen Zeitraum.
“Hier hilft die Natur den Menschen bei ihrer Trauer, und der Wald kann so bleiben, wie er ist.”   Sabine Gleisner-Kuß
Nach einem spannenden und informativen Tag mit Austausch unter den Vorsitzenden und Vorstandsmitgliedern und vielen neuen Eindrücken verabschiedeten sich die LandFrauen von einander und freuen sich auf das nächste Jahr und das nächste Ziel.
Veröffentlicht am 3. Jun 2009 von K.Urban
Ein paar Worte zu unserer Reise “Zauberhaftes Cornwall” im Mai 2009:
Am Sonntag mussten wir früh aufstehen um gemeinsam mit Margit auf die Reise zu gehen.
Ein Fahrer ist mit dem Bus gekommen und hat uns „Weibsen“ mitgenommen.
Ein paar Männer sind auch zu sehen, wir werden sie unter unsere Fittiche nehmen.
Nachdem Jörg ausgeschlafen hatte, ist er nachgekommen und zur Freude aller in Garbsen das Steuer übernommen.
Von Deutschland durch Holland über Belgien, mit Pause in Brügge, nach Frankreich bis Calais und dann mit der Fähre nach Dover, ging es nach Great Britain over.
Das Links fahren hat Jörg gut gemeistert, wir sind alle total begeistert.
Die Uhren stellten wir eine Stunde zurück, es war früher als wir dachten, was für ein Glück.
Nach einer langen Reise sind wir in Brighton angekommen und haben dort unser Dinner eingenommen.
Unser Schlaf war tief und fest bis zum Englischen Frühstück, dem “English Breakfast”.
Elisabeth kam um uns zu begleiten und durch die Stadt Brighton zu leiten.
Im Royal Palais mit Türmchen und einem chinesischen Innenleben konnten wir Geschichte pur erleben.
Den Nachmittag haben wir in der Sonne und am Strand genossen, mit einem Cappuchino und den Abend mit einem Cocktail begossen.
Am Dienstag mussten wir früh raus, um schon 8.00 Uhr das Hotel zu verlassen, dann fuhren wir mit Elisabeth’s Erklärungen über die Straßen.
Von Portsmouth über Southampton sind wir zur Kathedrale nach Salisbury gekommen.
Danach haben wir die Steine von Stonehenge mit den Augen und dem Fotoapparat mitgenommen.
Eine schöne Überraschung erlebten wir im Bus, Margit servierte uns Scones mit clotted Cream, das war für uns ein Hochgenuss.
Margit hat uns fürsorglich mit Essen und Trinken versorgt, aber als der Bus Durst hatte konnten wir’s erleben, keine Tanke wollte uns was geben.
Durch den Nationalpark mit Pferden und Rehen, haben wir viel Natur und Landschaft gesehen.
In Bournemouth haben wir uns zur Ruhe begeben. Am Mittwoch mussten wir ein lustiges Frühstück erleben, auch das konnte unsere Laune nur heben.
Mit Pralinen und Gebäck zauberte Margit Jörg’s schlechte Laune weg. Von Dorchester bis Exeter brachte Elisabeth uns alles über Geschichte, Land und Leute bei.
In der Kathedrale in Exeter gab es sehr beeindruckende Sachen, auch der Chor und das Orchester konnten uns eine Freude machen.
Durch Dartmoor sind wir nicht gekommen, durch den Nebel war alles etwas verschwommen.
Wir sangen: „Lasst das mal den Jörg nur machen, der Jörg der macht die dollsten Sachen“, er fährt mit Elan ganz dicht an die Hecken ran.
Im Park des Herrenhauses Mount Edgcumbe blühten wunderschöne Sträucher und Pflanzen in der Sonne.
Im Haus betrachten wir alles was zu sehen war voll Wonne. Im Hotel angekommen wurde ein leckeres Dinner eingenommen.
Heute am Donnerstag nach dem Frühstück durch St.Ives gelatscht, in St. Michaels Mount übers Wasser gegangen und in Land’s End schon wieder Regen eingefangen.
Aber wie sagt Elisabeth so schön „Wenn es in Great Britain regnet, darf man die Hoffnung auf schönes Wetter nicht aufgeben“. Der Regen hört nicht auf, der Wind war frisch, das war eben very Cornish.
Zitat von Elisabeth: „Regen ist fließender Sonnenschein“.
Heute werden wir Cornwall verlassen. Wenn ein Meister am Steuer sitzt, der Bus immer flitzt. In Prideaux Place im Herrenhaus da führte die Lady ihre Hunde aus.
Lord Peter lag noch mit seinem Teddy im Bett, die Einrichtung des Hauses war auch recht nett.
In Padstow konnten wir die kleinen Geschäfte stürmen und nebenbei auch noch viele Kalorien auftürmen. Bristol war zu groß um zu Fuß zu gehen, darum haben wir die Stadt vom Bus aus gesehen.
Unsere letzte englische Nacht haben wir im Holiday Inn verbracht.
Fröhlich haben wir uns auf dem Heimweg gemacht, weil heute früh schon die Sonne lacht. Unermüdlich war Margit, sie hatte weder Rast noch Ruh und sorgte für uns immerzu. Ob Wasser, Kaffee oder andere Sachen, sie konnte alles möglich machen.
Margit wir alle danken dir für diese Reise hier. Kannst du uns noch ertragen??
Wirst du nächstes Jahr wieder eine Reise mit uns wagen??
Jörg auch dir danken wir. Nimmst du uns wieder mit??
Jörg das wäre doch ein Hit.