Pressebericht BZ 28.6.10 Reise in die Toskana

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Reisebericht zur Toskanafahrt

Frau Heide Grimm hat folgenden Text über die Toskanareise vom 3.-11.Mai 2010 verfasst:

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Reisebericht Toskanafahrt

Fotos zur Toskanafahrt vom 3.-11. Mai 2010

Reise in die Toskana vom 3.- 11. Mai 2010






Reisetermin: Montag 3.5.2010 bis Dienstag 11.5.2010

Reiseverlauf (Omnibusbetrieb Gades GmbH  Co.KG, Brome)

1.Tag, Montag 03.05.2010:

6 Uhr Abfahrt aus Bokensdorf und Gifhorn über die Autobahnen an den Bodensee und durch Lichtenstein bis zum Etappenziel in Feldkirch in Österreich.

2.Tag, Dienstag 04.05.2010:

Weiterrreise durch die Schweizer Alpen über Chur und den San-Bernadino-Pass ins Tessin. In Italien führt die Reise weiter an Mailand vorbei durch die Poebene. Bei La Spezia erreichen Sie die ligurische Küste. Am Abend Ankunft im Hotel für die weiteren 6 Nächte in Montecatini Terme. Abendessen im Hotel.

3.Tag, Mittwoch 05.05.2010:

Mit dem Bus geht es nach Pisa zur Besichtigung der Piazza di Miracoli mit dem berühmten schiefen Turm, am Nachmittag ins mittelalterliche Lucca. Dort erleben Sie nach dem Abendessen die Altstadt bei einem Abendrundgang. Die Rückfahrt nach Montecatini ist nur kurz.

4.Tag, Donnerstag 06.05.2010:

Nach dem Frühstück Fahrt mit der Eisenbahn nach Florenz. Dort folgt ein ca.3-stündiger Stadtrundgang mit einem Stadtführer, am späten Nachmittag geht es mit dem Zug zurück nach Montecatini.

5.Tag, Freitag 07.05.2010:

Mit einem Reiseleiter geht es quer durch die Toskana nach Siena. Nach dem Rundgang durch den berühmten mittelalterlichen Ortskern führt uns unser Reiseleiter auf der Rückreise durch das Chianti-Gebiet zu einer Weinprobe mit kleinem Imbiss.

6.Tag, Samstag 08.05.2010:

Ausflug nach San Gimignano, dem “Manhattan in der Toskana”. Von den 72 Geschlechtertürmen sind noch 13 erhalten. Glanzstück des Ortes ist der Domplatz, nach dessen Erkundung Sie die 500 Meter hoch gelegene Etruskerstadt Volterra u.a. mit einem Stadttor aus dem 3.Jh.v.Chr.  und Resten eines römischen Amphitheaters  aus dem 1.Jh , kennen lernen. Vor der Rückfahrt ins Hotel besichtigen Sie noch eine Alabasterwerkstatt mit Gelegenheit zum Einkaufen. Abendessen im Hotel.

7.Tag,Sonntag 09.05.2010:

Mit dem Bus und einer Reiseleitung erfahren Sie die Versiliaküste mit seinen berühmten Stränden und dem reizvollen Bergland, u.a. besuchen Sie Carrara, wo der weiße Marmor gebrochen wird. Abendessen im Hotel.

8.Tag, Montag 10.05.2010:

Nach dem Frühstück Rückreise durch die Region Parma mit Besichtigung einer Schinkenfabrik und einer Käserei. Weiter über die Autobahn nach Sterzing in Südtirol zur Zwischenübernachtung.

9.Tag, Dienstag 11.05.2010:

Heimreise über die Autobahn -Innsbruck – München -Nürnberg – Hof – Leipzig und Magdeburg.

Reiseleistungen:

Fahrt im Komfortfernreisebus, 8 Hotelübernachtungen mit Frühstück, 7x Halbpension in den Hotels, tägliche Reiseleitung in der Toskana, Bahnfahrt nach Florenz und 3 Std. Stadtführung, 1 x Abendessen in der Altstadt von Lucca, 1 x Weinprobe mit kl. Imbiss im Chiantigebiet, 1 x Besichtigung einer Alabasterwerkstatt, 1 x Käsereibesichtigung mit Übersetzer und kleiner Verkostung, 1 x Besichtigung einer Schinkenfabrik mit Übersetzer und kleiner Verkostung.

Reisepreis: 970,-€ pro Person im Doppelzimmer / Einzelzimmerzuschlag: 128,-€

Anmeldungen ab sofort bei Margit Wende, Tel 05366-5160

Bitte folgenden Nachtrag vom 12.3.2010 beachten:Diese Reise ist bereits ausgebucht !

Anmeldeformular-Toscana-2009

Reisetermin: noch nicht festgelegt, voraussichtlich 2011

Reiseverlauf mit Omnibusbetrieb Gades, Brome:

1.Tag:

ca.550 Kilometer
Abfahrt um 5.00 Uhr in Bokensdorf und Gifhorn nach Puttgarden auf die Insel Fehmarn. Von dort Weiterreise mit der Fähre ( 45 Minuten) nach Dänemark und in die Hauptstadt Kopenhagen. Nach der Ankunft um ca. 14.00 Uhr Besuch des weltberühmten “Tivoli”, um 17.00 Uhr Fahrt zum Hotel, Zimmerbezug und Abendessen.

2.Tag:

ca. 100 Kilometer

Nach dem Frühstück 3-stündige Stadtrundfahrt mit Reiseleitung, anschließend Hafenkanalrundfahrt. Weiterfahrt über die Öresundbrücke an Malmö vorbei nach Landskrona, Zimmerverteilung, Abendessen, Übernachtung.

3.Tag:

, ca. 580 Kilometer

Nach dem Frühstück Fahrt durch die Landschaft Skane. Über Värnamo erreichen Sie den  zweitgrößten See Schwedens, den Vätternsee. Weiterfahrt an den Göta Kanal, der zu Beginn des Baus als Weltwunder galt und Göteborg mit der Hauptstadt Stockholm verbindet. Am Nachmittag Ankunft in Stockholm, Zimmerverteilung, Abendessen.

4.Tag:

ca. 40 Kilometer

Nach dem Frühstück erwartet Sie Ihre Reiseleitung für eine 8 -stündige Führung durch Stockholm und Umgebung mit Besuch des Stadshuset, evt. noch Zeit zur freien Verfügung, Abendessen im Hotel.

5.Tag:

ca. 350 Kilometer

Nach dem Frühstück besuchen Sie  das königliche Schloss und unternehmen eine 3-stündige Schärenkreuzfahrt, bei der Sie eine ganz andere Wasserlandschaft  im Mälarengebiet westlich von Stockholm erwartet.Vor langer Zeit gehörte der Mälarensee zur Ostsee, aber seit dem 12.Jh. ist er offiziell ein Binnensee. Hier  steht auf einer Insel das durch Kurt Tucholsky bekannte Schloss Gripsholm. Es entstand aus einer Festung, die 1380 von Bo Jonsson Grip (gest.1386), einer schillernden Persönlichkeit und reichster schwedischer Grundbesitzer seiner Zeit, errichtet wurde. Das Schloss ist umgeben von einer schönen Parkanlage mit Rosenbeeten, einem Kräutergarten und einem Cafe. In der Nähe befindet sich ein Friedhof, wo man das Grab von Kurt Tucholsky sehen kann. Er wohnte hier im Sommer 1929, um Stoff für seinen Roman “Schloss Gripsholm” zu sammeln.Später kehrte er als Emigrant nach Schweden zurück und nahm sich 1935 das Leben. Die Strecke führt Sie dann nach Örebro mit seinem, auf einer Insel im Fluss gelegenen Schloss. Anschließend Weiterfahrt nach Karlstadt am größten See Schwedens, dem Vänern, Zimmerverteilung, Abendessen.

6.Tag:

ca. 225 Kilometer

Nach dem Frühstück Fahrt Richtung Norwegen nach Oslo in  herrlicher Lage direkt am Fjord. Hier gibt es eine einzigartige Verbindung von wunderbarer Landschaft und vielbesuchten Sehenswürdigkeiten, die Sie bei einer 3-stündigen Stadtrundfahrt sehen wie z.B. die Nationalgalerie, das Fram- und das Kon-Tiki-Museum, den Vigelandpark, die Festung Akershus usw. Wir empfehlen auf jeden Fall einen Bummel durch die autofreie Uferpromenade Aker Brygge mit interessanten kleinen Läden zum Stöbern und Shoppen, anschließend Zimmerverteilung, Abendessen.

7.Tag:

ca. 20 Kilometer

Nach dem Fühstück Fahrt zum Schanzenturm Holmenkollen, danach Fahrt in die Innenstadt und Zeit zur freien Verfügung. Gegen Abend Fahrt zum Fährhafen der Stena Line zur Einschiffung nach Frederikshavn, Passage ca. 19.30 Uhr , Übernachtung an Bord.

8.Tag:

ca 665 Kilometer

Frühstück an Bord, Ankunft des Schiffes um ca. 7.30 Uhr in Frederikshavn/Dänemark, Antritt der Rückfahrt

Reiseleistungen:

Fahrt im Komfortreisebus, Fährüberfahrt Puttgarden – Rödby, Fährüberfahrt Oslo – Frederikshavn, Frühstücksbuffet an Bord, Unterbringung in 2-Bettkabinen mit Du/WC innen, 6 Übernachtungen in Hotels der guten und gehobenen Mittelklasse, 6x Frühstücksbuffet und Abendessen,  Abendessen an Bord, 3 Std. Stadtführung Kopenhagen, Eintritt Tivoli, Hafenkanalrundfahrt Kopenhagen, Eintritt königliches Schloss Stockholm, Eintritt Stadshuset Stockholm, 8 Std. Stadtführung Stockholm, 3 Std.  Schärenkreuzfahrt, 3 Std. Stadtführung Oslo, Eintritt Skimuseum und Schanzenturm Holmenkollen

Reisepreis:

941,-€ pro Person im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag: 169,-€ pro Person

Auch Nichtmitglieder und Ehemänner/Lebenspartner können mitreisen.

Informationen zu Anmeldungen bei Margit Wende, Meisenweg 55, 38556 Bokensdorf, Tel. 05366-5160

Anmeldeformular-Nordisches-Cocktail

Programm 2009/2010

Durch Anklicken des Flyer-Symbols bekommen Sie eine druckgerechte Ansicht im DIN-A4 Format.

Viele frohgelaunte LandFrauen starteten zu ihrem alljährlichen Ausflug am Mittwoch, dem 10.06.2009 . Das Ziel in diesem Jahr die ehemalige deutsch-deutsche Grenze, die in diesem Jahr 20 Jahre geöffnet ist.

Im Zonengrenzmuseum Helmstedt wurden wir sehr anschaulich an die deutsch-deutsche Grenze erinnert. Aus der zunächst durchlässigen “Grünen Grenze” entwickelte sich eine der undurchlässigsten Grenzen der Welt. Passierscheine und Ausweise, ein Modell der Sperranlagen und originale Bestandteile der Grenzanlagen konnten wir anschauen.

Ein Patrouillenmotorrad, Auszüge aus Fluchturteilen und originale Fluchtmittel zeugten davon, dass Tausende von Menschen im Laufe der Jahre die Sperranlagen der DDR-Grenze zu überwinden versuchten.

Die Grenzziehung brachte große Veränderungen im wirtschaftlichen Leben mit sich. Die Trennung wird durch die unterschiedliche Währung veranschaulicht, auch das Verkehrsgefüge Deutschlands wurde an zahlreichen Stellen unterbrochen. Als eine der wenigen Durchlässe entstand an der Bundesautobahn nach Berlin, der Grenzübergang Helmstedt-Marienborn. Dieser Ort war bis 1989 das Nadelöhr zwischen Ost und West. Helmstedt-Marienborn war Synonym für eine Grenze, die nicht nur Deutsche trennte, sondern Europa, die Welt in zwei sich feindlich gegenüberstehende militärisch – politische Machtblöcke und in zwei konkurrierende Wirtschaftssysteme spaltete.

Erinnern und Gedenken brauchen einen Ort. Diese Gedenkstätte ist ein geeigneter Ort, sich an Erlebtes, seelische Verletzungen oder Ängste im Zusammenhang mit der Teilung Deutschlands zu erinnern.

Es läuft einem kalt den Rücken runter, wenn man die einzelnen Stationen durchläuft.

Am 13. Aug. 1996 wurde die Gedenkstätte eröffnet. Zu dieser Gedenkstätte gehört das Grenzdenkmal Hötensleben, das auf einer Länge von 350 Metern den originalen Ausbau der Grenzanlagen dokumentiert.

Nach dem wir uns gestärkt hatten, fuhren wir in den Elm.

Hier informierten wir uns über das Friedwald-Konzept.

Friedwald – Die Bestattung in der Natur. Das ist die natürliche Alternative zur bislang gewohnten Form der letzten Ruhe. Ungewöhnlich, aber in jeder Beziehung würdevoll. Friedwälder sind große, natürlich gewachsene Eichenwälder oder lichte Mischwälder.

So individuell wie Sie selbst sind, sind die Möglichkeiten in einem Friedwald seinen letzten Ruheplatz zu finden. Für den Abschied lässt der Friedwald viel Raum. Auf Wunsch erinnert eine Namenstafel am Baum an den Verstorbenen, seine Asche wird an den Wurzeln beigesetzt. die Grabpflege übernimmt später die Natur. Ein Friedwald-Baum ist eine Ruhestätte für einen langen Zeitraum.

“Hier hilft die Natur den Menschen bei ihrer Trauer, und der Wald kann so bleiben, wie er ist.”    Sabine Gleisner-Kuß

Nach einem spannenden und informativen Tag mit Austausch unter den Vorsitzenden und Vorstandsmitgliedern und vielen neuen Eindrücken verabschiedeten sich die LandFrauen von einander und freuen sich auf das nächste Jahr und das nächste Ziel.

Cornwall-Reisebericht – Gedicht

Ein paar Worte zu unserer Reise “Zauberhaftes Cornwall” im Mai 2009:

Am Sonntag mussten wir früh aufstehen um gemeinsam mit Margit auf die Reise zu gehen.
Ein Fahrer ist mit dem Bus gekommen und hat uns „Weibsen“ mitgenommen.
Ein paar Männer sind auch zu sehen, wir werden sie unter unsere Fittiche nehmen.
Nachdem Jörg ausgeschlafen hatte, ist er nachgekommen und zur Freude aller in Garbsen das Steuer übernommen.
Von Deutschland durch Holland über Belgien, mit Pause in Brügge, nach Frankreich bis Calais und dann mit der Fähre nach Dover, ging es nach Great Britain over.
Das Links fahren hat Jörg gut gemeistert, wir sind alle total begeistert.
Die Uhren stellten wir eine Stunde zurück, es war früher als wir dachten, was für ein Glück.
Nach einer langen Reise sind wir in Brighton angekommen und haben dort unser Dinner eingenommen.
Unser Schlaf war tief und fest bis zum Englischen Frühstück, dem “English Breakfast”.
Elisabeth kam um uns zu begleiten und durch die Stadt Brighton zu leiten.
Im Royal Palais mit Türmchen und einem chinesischen Innenleben konnten wir Geschichte pur erleben.
Den Nachmittag haben wir in der Sonne und am Strand genossen, mit einem Cappuchino und den Abend mit einem Cocktail begossen.
Am Dienstag mussten wir früh raus, um schon 8.00 Uhr das Hotel zu verlassen, dann fuhren wir mit Elisabeth’s Erklärungen über die Straßen.
Von Portsmouth über Southampton sind wir zur Kathedrale nach Salisbury gekommen.
Danach haben wir die Steine von Stonehenge mit den Augen und dem Fotoapparat mitgenommen.
Eine schöne Überraschung erlebten wir im Bus, Margit servierte uns Scones mit clotted Cream, das war für uns ein Hochgenuss.
Margit hat uns fürsorglich mit Essen und Trinken versorgt, aber als der Bus Durst hatte konnten wir’s erleben, keine Tanke wollte uns was geben.
Durch den Nationalpark mit Pferden und Rehen, haben wir viel Natur und Landschaft gesehen.
In Bournemouth haben wir uns zur Ruhe begeben. Am Mittwoch mussten wir ein lustiges Frühstück erleben, auch das konnte unsere Laune nur heben.
Mit Pralinen und Gebäck zauberte Margit Jörg’s schlechte Laune weg. Von Dorchester bis Exeter brachte Elisabeth uns alles über Geschichte, Land und Leute bei.
In der Kathedrale in Exeter gab es sehr beeindruckende Sachen, auch der Chor und das Orchester konnten uns eine Freude machen.
Durch Dartmoor sind wir nicht gekommen, durch den Nebel war alles etwas verschwommen.
Wir sangen: „Lasst das mal den Jörg nur machen, der Jörg der macht die dollsten Sachen“, er fährt mit Elan ganz dicht an die Hecken ran.
Im Park des Herrenhauses Mount Edgcumbe blühten wunderschöne Sträucher und Pflanzen in der Sonne.
Im Haus betrachten wir alles was zu sehen war voll Wonne. Im Hotel angekommen wurde ein leckeres Dinner eingenommen.
Heute am Donnerstag nach dem Frühstück durch St.Ives gelatscht, in St. Michaels Mount übers Wasser gegangen und in Land’s End schon wieder Regen eingefangen.
Aber wie sagt Elisabeth so schön „Wenn es in Great Britain regnet, darf man die Hoffnung auf schönes Wetter nicht aufgeben“. Der Regen hört nicht auf, der Wind war frisch, das war eben very Cornish.
Zitat von Elisabeth: „Regen ist fließender Sonnenschein“.
Heute werden wir Cornwall verlassen. Wenn ein Meister am Steuer sitzt, der Bus immer flitzt. In Prideaux Place im Herrenhaus da führte die Lady ihre Hunde aus.
Lord Peter lag noch mit seinem Teddy im Bett, die Einrichtung des Hauses war auch recht nett.
In Padstow konnten wir die kleinen Geschäfte stürmen und nebenbei auch noch viele Kalorien auftürmen. Bristol war zu groß um zu Fuß zu gehen, darum haben wir die Stadt vom Bus aus gesehen.
Unsere letzte englische Nacht haben wir im Holiday Inn verbracht.
Fröhlich haben wir uns auf dem Heimweg gemacht, weil heute früh schon die Sonne lacht. Unermüdlich war Margit, sie hatte weder Rast noch Ruh und sorgte für uns immerzu. Ob Wasser, Kaffee oder andere Sachen, sie konnte alles möglich machen.
Margit wir alle danken dir für diese Reise hier. Kannst du uns noch ertragen??
Wirst du nächstes Jahr wieder eine Reise mit uns wagen??
Jörg auch dir danken wir. Nimmst du uns wieder mit??
Jörg das wäre doch ein Hit.

Studienreise “Zauberhaftes Cornwall”

Flyer “Zauberhaftes Cornwall 2009″ im PDF-Format

Busrundreise vom 10.05. bis 15.05.2009 .

Anmeldung bei Margit Wende, Tel. 05366 – 5160

Städtereise nach Istanbul

Studienreise der Kreisverbände Süd und Nord in die Stadt zwischen Orient und Okzident

Ziel: Istanbul
Zeit: 17.10.-22.10.2008
Druckversionen: ProgrammReisebedingungenAnmeldung -